Um Wälder zu verstehen und zu schützen, ist die Einbeziehung aller gesellschaftlichen Sektoren erforderlich.In diesem Zusammenhang ist die Initiative Waldbewusstsein ist als ein Projekt entstanden, das sich an Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Waldökosystemen der Öffentlichkeit näherbringen. Gefördert durch die Universität von Córdoba und Polytechnischen Universität von Valencia, mit Unterstützung der Spanische Stiftung für Wissenschaft und Technologie (FECYT)Im vergangenen Jahr war dieses Programm bestrebt, junge Menschen, Lehrer und andere gesellschaftliche Interessenvertreter aktiv in das Studium, die Beobachtung und das Verständnis der Waldumwelt einzubeziehen.
Bei der letzten Ausgabe von ConCiencia Forestal nahmen mehr als 900 Personen an Aktivitäten teil, die die Umweltbildung und das Interesse an der Forstforschung fördern sollten.Durch Workshops, Wettbewerbe, Erfahrungen mit wissenschaftlichen Sensoren und Citizen-Science-Methoden ist es dem Projekt gelungen, einen Kommunikationsraum zu schaffen, in dem Wissenschaft und Gesellschaft Fragen, Bedenken und Lösungen im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung und Erhaltung unserer Wälder austauschen können.
Hauptmaßnahmen und Ziele des Projekts

Der Kern von ConCiencia Forestal besteht in der Umwandlung wissenschaftlicher Erkenntnisse in ein soziales Instrument.Zu diesem Zweck setzten sie drei Hauptinitiativen:
- „Kochen Sie selbst“-Wettbewerb: Das Programm richtete sich an Schülerinnen und Schüler sowie Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft und ermöglichte den Teilnehmenden, eigene Forschungsprojekte zu entwickeln und weiterzuentwickeln. Die Gewinnerideen erhielten Fördermittel für die Umsetzung und wurden auf einer Abschlussveranstaltung mit über 100 Teilnehmenden präsentiert.
- Praktische WorkshopsMehr als 400 Schüler aus 17 Bildungszentren lernten in Workshops und Aktivitäten die wissenschaftliche Methode im Wald kennen. Dabei ging es um den Einsatz automatischer Sensoren und die Messung von Umweltparametern. Der Workshop „Schuhe an und messen“ demonstrierte, wie Informationen über Boden, Vegetation und Atmosphäre gesammelt und analysiert werden.
- Citizen Science-Experimente: mit der Methode Teebeutel-Indexwurde die breite Öffentlichkeit ermutigt, an Studien zur Zersetzung organischer Stoffe im Boden teilzunehmen. Freiwillige vergruben Teebeutel und maßen deren Zersetzung nach 90 Tagen. So entstand eine gemeinsame Karte der Versuchsstandorte.
Alle Aktivitäten zielten darauf ab, wissenschaftliche Berufungen zu wecken, die Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu stärken und die direkte und wechselseitige Kommunikation zwischen Forschern und Bürgern zu fördern.Das Projekt betonte die Bedeutung von eine Forstkultur zu schaffen, die auf Wissen und der Beteiligung aller gesellschaftlichen Sektoren basiert.
Der Präsentationstag und die vorgestellten Projekte
Es fand eine Abschlusssitzung statt, bei der die teilnehmenden Zentren ihre Arbeit und Forschung vorstellten.Zu den vorgestellten Projekten gehören:
- Analyse der Regeneration nach Bränden in Gebieten der Sierra de la Solana (Alicante).
- Studie zur Walddynamik und zu Bewirtschaftungsvorschlägen in der Sierra de Valdeminguete (Cuenca).
- Von Bildungszentren in Valencia und Catarroja durchgeführte Forschung zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Böden und Pflanzenarten (Steineiche, Eibe).
- Bewertung der Auswirkungen von Lärmbelästigung auf das Pflanzenwachstum und Studien zum Wasserstress.
Die Erfahrungen haben dazu beigetragen, Brücken zwischen dem Bildungsbereich und der universitären Arbeit zu bauen und die Forstwissenschaft aus einer partizipativen Perspektive der Gesellschaft näher zu bringen..
Bilanz und Perspektiven von ConCiencia Forestal
Dem Projekt ist es gelungen, fast tausend Menschen, darunter Studenten, Lehrer und die breite Öffentlichkeit, in Experimente und Debatten über die großen Herausforderungen der Forstverwaltung einzubeziehen.Zu seinen Errungenschaften zählen die Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten, die Entwicklung von Bildungsressourcen und die Erstellung von Lehrmaterialien, auf die über die offizielle Website zugegriffen werden kann.
Die Initiative Ziel ist es, die geografische und soziale Reichweite des Instituts weiter auszubauen und so die Kommunikation und die wissenschaftliche Kultur rund um das Thema Wälder zu stärken.. Waldbewusstsein Es ist somit ein Beispiel dafür, wie Durch kollektive Beteiligung kann sich die Beziehung zwischen Wissenschaft und Bürgern verändern und das Wissen in den Dienst des Schutzes der natürlichen Umwelt stellen..
