Ziel von 35 % der erneuerbaren Energien in Europa: APPA und andere Sektoren dafür

  • Das Europäische Parlament hat das Ziel gebilligt, bis 35 2030 % erneuerbare Energien zu nutzen.
  • APPA fordert die spanische Regierung dringend auf, dieses Ziel auch auf nationaler Ebene zu übernehmen.
  • Regulierungsstabilität und Eigenverbrauch werden der Schlüssel zur Erreichung dieses Ziels sein.

APPA Renewables 35 % erneuerbare Energien 2030

La Verband der Erzeuger erneuerbarer Energien (APPA Renovables) hat die große Unterstützung der positiv bewertet Europäisches Parlament das ehrgeizige Ziel zu erreichen 35 % erneuerbare Energie bis 2030. Dieses Ziel wurde mit 70 % Ja-Stimmen ratifiziert, was weit über den ursprünglich vom Europäischen Rat vorgeschlagenen 27 % liegt. Obwohl diese Ankündigung einen Fortschritt darstellt, bedauert APPA den Mangel daran bundesweit verbindliche Ziele, wobei es jedem Land überlassen bleibt, interne Richtlinien zur Erreichung dieser Ziele festzulegen.

Dieser Kontext stellt eine Chance für Länder wie dar Spanien, mit enormem Potenzial im Bereich der erneuerbaren Energien, ehrgeizigere Verpflichtungen eingehen und diese in ihren Rechtsrahmen integrieren, insbesondere in der nächsten Gesetz über Klimawandel und Energiewende. APPA drängt darauf, das 35-Prozent-Ziel auch auf nationaler Ebene umzusetzen und die Vorschriften, die diesen Übergang unterstützen, zu stärken.

APPAs Botschaft an die spanische Regierung

APPA-Ziele für erneuerbare Energien: 35 % bis 2030

APPA hat eine klare Botschaft gesendet Spanische Regierung, und forderte es auf, das 35-Prozent-Ziel aktiv in seine Energiegesetzgebung aufzunehmen. Obwohl Spanien immer noch das 27-Prozent-Ziel im Forum unterstützt Europäischer RatAPPA unterstreicht die dringende Notwendigkeit, nationale Verpflichtungen mit europäischen in Einklang zu bringen. Dies würde Spaniens Führungsrolle im Bereich der erneuerbaren Energien festigen, wozu verschiedene Sektoren des Landes im Laufe der Jahre nachweislich fähig waren.

Um in den nächsten 27 Jahren einen Anstieg von derzeit 35 % auf 12 % zu erreichen, ist es unerlässlich, alle verfügbaren erneuerbaren Technologien zu nutzen, einschließlich Solar-, Wind- und Biomasseenergie y Biokraftstoffe. Die Förderung von Biokraftstoffen wurde jedoch durch neue europäische Richtlinien eingeschränkt, die eine Beteiligung von 5 % vorsehen, was die Stabilität dieser Branche im Land gefährdet.

Der Photovoltaiksektor und die gesetzgeberische Unterstützung der UNEF

Photovoltaikenergie der UNEF

La Spanische Photovoltaik-Union (UNEF) begrüßt außerdem die Entscheidung des Europäischen Parlaments und betont, dass sie eine klare Unterstützung für die Entwicklung des Photovoltaiksektors darstellt. Diese Unterstützung ist Teil der Richtlinie über erneuerbare Energien des Restaurants Sauberes Energiepaket, was die Bedeutung erneuerbarer Energien in der Welt hervorhebt Pariser Abkommen. UNEF hat bekräftigt, dass die wachsende Wettbewerbsfähigkeit der Solarenergie diesen Sektor zu einem Schlüsselakteur für die Energiewende in Spanien macht.

Ein weiterer wichtiger Sieg, den UNEF feiert, ist die Beseitigung von Hindernissen Energieverbrauch, wie die berühmte „Sonnensteuer“. Diese Steuer stellte ein erhebliches Hindernis für Bürger dar, die ihren eigenen Strom erzeugen und verbrauchen wollten. Die neuen europäischen Verordnungen verpflichten sich eindeutig dazu, das Recht auf Eigenverbrauch zu gewährleisten und die Verwaltungsverfahren in der gesamten Europäischen Union zu vereinfachen.

Herausforderungen und Erfolge im spanischen Windsektor

La Wind Business Association (AEE) hat das Ergebnis der Abstimmung im Europäischen Parlament begrüßt und darauf hingewiesen, dass die festgelegten Ziele zwar nicht verbindlich sind, aber eine große Chance für Spanien bieten, im Windsektor eine Vorreiterrolle einzunehmen. Mit mehr als 40.000 MW installierte Leistung Bis 2030 könnte Windenergie bis zu 30 % des Stroms im Land erzeugen.

In wirtschaftlicher Hinsicht trägt der Windsektor dazu bei, den Import fossiler Brennstoffe um mehr als 18 Millionen Tonnen Öläquivalent zu reduzieren und den Ausstoß von 47 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Die Branche besteht jedoch weiterhin darauf regulatorische Stabilität ist für die Aufrechterhaltung dieser positiven Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Andernfalls könnte die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche aufgrund der Unsicherheit in der nationalen Politik beeinträchtigt werden.

Biokraftstoffe: ein gefährdeter Sektor

Biokraftstoff-Ziel 2030

Einer der umstrittensten Abschnitte der neuen europäischen Richtlinien sind die Beschränkungen Biokraftstoffe. Ab 2021 werden bestimmte Arten von Biodiesel verboten, während der Anteil konventioneller Biokraftstoffe 5 % nicht überschreiten wird. Dies gefährdet die Überleben der nationalen Biokraftstoffindustrie, das eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien in Spanien gespielt hat.

Darüber hinaus hat das Europäische Parlament ein Ziel von 12 % erneuerbarer Energien im Verkehrssektor festgelegt, in dem Biokraftstoffe weiterhin Protagonisten sein werden. Dennoch stellt die 5 %-Grenze für herkömmliche Biokraftstoffe eine erhebliche Herausforderung für eine Branche dar, die sich schnell anpassen muss, um mit den neuen Anforderungen Schritt zu halten.

Spanien, das aufgrund des Moratoriums für erneuerbare Energien bei seinen Verpflichtungen für 2020 in Verzug geraten ist, muss seine Anstrengungen verdoppeln, wenn es das Ziel von 35 % bis 2030 erreichen will. Der Beitrag von Biokraftstoffen wird dabei von entscheidender Bedeutung sein, obwohl die Die Industrie muss die ökologische Nachhaltigkeit mit ihrer wirtschaftlichen Rentabilität in Einklang bringen.

Kurz gesagt: Das Ziel von 35 % erneuerbaren Energien bis 2030 stellt einen Meilenstein in der Energiepolitik der Europäischen Union dar. Organisationen wie APPA, AEE und UNEF haben es mit Optimismus aufgenommen, aber auch im Bewusstsein, dass eine gemeinsame Anstrengung erforderlich sein wird, die durch klare Richtlinien und ein entschlossenes Engagement seitens der Mitgliedstaaten wie Spanien unterstützt wird.


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